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Weder Regen noch Schnee Tag

Weder Regen noch Schnee Tag

Ob Regen oder Schnee… wenn man Hundebesitzer ist, dann ist man bei Wind und Wetter draußen. Da ist es egal, ob es stürmt, wie aus Eimern regnet oder ordentlich schneit.

Irgendwie kommt man sich vor, als wäre man der einzige Mensch auf Erden, wenn alle anderen es bevorzugen, drinnen zu bleiben.

Doch neben den Hundebesitzern gibt es noch eine Gattung Mensch, die immer unterwegs ist – ob bei Regen oder Schnee: die Paketboten.

Am 7. September zelebrieren wir den „Weder Regen noch Schnee Tag“ und gefeiert werden an diesem Tag eben jene Menschen, die uns, egal, welches Wetter draußen tobt, dennoch unsere kostbare Ware bis an die Haustür liefern.

Seinen Ursprung hat dieser Tag in der Eröffnung des Postamtes in New York City am 7. September 1914. Seinen außergewöhnlichen Namen bekommt er durch die Verzierung des Außengebäudes. Dort, auf der Vorderseite, besagen die Worte auf der Säulenkolonnade: „Weder Schnee noch Regen noch Hitze noch das Dunkel der Nacht hindert diese Boten an der zügigen Vollendung ihrer Runden“

In unserer heutigen Gesellschaft sind wir es gewohnt, im Internet zu bestellen und im besten Fall innerhalb von 24 Stunden unsere Ware zu erhalten.

„Bestellen Sie noch bis 17:00 Uhr und wir garantieren die Lieferung bis zum nächsten Werktag.“

Diese und andere Slogans reizen uns, das System der Paketboten bis ins äußerste zu nutzen.
Dabei machen wir uns wenig Gedanken darüber, was eigentlich wirklich am Ende der Logistikkette geschieht. Wir erhalten bequem spätabends und am Wochenende unsere Pakete und manchmal auch mehrfach an einem einzelnen Tag.

Zum „Weder Regen noch Schnee Tag“ sollten wir, egal ob Privatperson oder Unternehmen, uns einmal die Zeit nehmen, den Dienst, der uns damit tagtäglich geboten wird, zu würdigen und den Menschen, die ihr Bestes geben, um uns trotz Regen und Schnee unsere Pakete zu überreichen, Danke zu sagen.

Also: Danke an alle Paketboten und Paketbotinnen!