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Marketing ahoi! Meine ersten Wochen bei Setlog

Marketing ahoi! Meine ersten Wochen bei Setlog

Katrin Stupp, Marketing Allrounder

 

Man sagt ja, dass die Zeit schnell rum geht, wenn sie schön ist. Deswegen kann ich gar nicht glauben, dass mein erster Arbeitstag bei der Setlog GmbH schon 6 Wochen zurück liegt! Diese Erkenntnis trieb mich ins Protokoll, das Ergebnis sind die folgenden Zeilen.

Auch wenn ich die Räumlichkeiten durch die Vorstellungsgespräche bereits kannte, schon vor Jobantritt Pizza mit den damals zukünftigen Kollegen genießen und auch einem der legendären Meetups beiwohnen durfte, war es doch noch etwas aufregend am ersten Arbeitstag zu erscheinen.

Ich hatte jedoch nicht das Gefühl „Die Neue“ zu sein – wie denn auch, wenn die Kollegen einem dieses Gefühl gar nicht erst vermitteln. Ganz im Gegenteil: Ich wurde sofort (quasi schon vor Jobbeginn) aufs herzlichste in die Setlogfamily aufgenommen und integriert und darf mich nun auch einen „Setloggie“ schimpfen.

Was mich von Beginn an besonders beeindruckte, war das selbstständige und eigenverantwortliche Arbeiten, das einem zugestanden wird, was ich so aus meinen vorherigen Jobs nicht kannte. Es ist zugegebenermaßen eine Umstellung, allerdings eine durch und durch positive. Es wird einem viel an- und vor allem zugetraut, für anstehende Fragen und Unsicherheiten sind alle offen. Die Vielfalt der Aufgaben im Marketing überrascht und freut mich dabei gleichermaßen jeden Tag aufs Neue. An manchen Tagen designe ich und tummle mich in der Welt des Adobe Creative Suite, am nächsten Tag beschäftige ich mich gemeinsam mit meinem Team, der „Bunte-Bildchen-Truppe“, mit dem Employer Branding und am nächsten Tag wiederum bin ich mitten in der Planung und Vorbereitungen unserer Veranstaltungen: Nicht umsonst war die Stelle als Marketing Allrounder ausgeschrieben.

Meine anfängliche Sorge galt der Tatsache, dass ich ohne jegliches Wissen über Supply Chains oder Logistik plötzlich in einem IT-Unternehmen anfing, welches genau diese Themen sein Tagesgeschäft nennt. Doch schon bald lernte ich OSCA kennen (kein Kollege, sondern die Software). Die Kollegen aus der IT zeigten mir gerne wie unser Produkt funktioniert und aussieht, andere Kollegen erklärten mir die komplexen Supply Chain Prozesse – es ist die abteilungsübergreifende Kommunikation die ich bei Setlog sehr schätze und die vor allem auch notwendig ist, wenn man mehr über die Materie und die Arbeit der anderen Abteilungen erfahren möchte.

Summa summarum kann ich sagen, dass ich mich bislang sehr gut aufgenommen und demnach sehr wohl hier fühle. Ob an ruhigen oder auch an hektischen Tagen, es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander und vor allem gibt es immer was zu tun – denn schließlich ist nichts schlimmer als Langeweile!