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„Let’s get digital“

„Let’s get digital“

Digitalisierung 2.0 – Existenzgründer und Digitalisierung

Viele können es nicht mehr hören. Alles ist digital oder muss es werden, ohne digital ist man quasi verloren.

Wenn jedoch nicht ein Fünkchen Wahrheit drinstecken würde, würden nicht alle mit einem solchen Nachdruck darauf schwören. Dabei handelt es sich bei dem Phänomen der Digitalisierung lange nicht mehr um ein Fünkchen; es ist ein Großbrand, der sich durch den Alltag von Privatpersonen und Unternehmen zieht. Manche haben dabei Angst den Anschluss zu verlieren, mit den neuen Entwicklungen klarzukommen und sie für sich zu nutzen.

Wir haben jedoch schon erforscht, warum man keine Angst vor Digitalisierung haben muss!

Denn wofür man den Blick nicht verlieren darf, ist, dass die Vorteile für Prozesse jeglicher Art einfach überwiegen. Digitalisierung muss auch nicht immer beängstigend sein, denn diese kann auch einfach in Form von hilfreichen „kleinen“ Tools daherkommen, wie etwa Sharepoint oder Skype for Business, um nur zwei von diversen Möglichkeiten zu benennen.

Was bringen mir solche Tools?

Oft ist es so, dass alle Beteiligten eines Arbeitsprozesses nicht gemeinsam in einem Büro sein können, um über die neusten Entwicklungen des Projektes zu sprechen. Gerade bei komplexen Prozessen, in denen abteilungs-, länder- und branchenübergreifend gearbeitet wird, sind digitale Tools von Vorteil, um alle Menschen, Prozesse und Daten zu vereinen.

„Wer gründet, sollte vom Start weg an die Digitalisierung denken“ (Airpaq.de)

Digitalisierung. Nachhaltigkeit. Upcycling – alles moderne und aktuelle Buzzwords, die in der Praxis aber immer wichtiger werden, da sie die Menschen berühren und etwas angehen. Verbraucher und auch Unternehmer legen daher heute immer mehr Wert auf ökologische, ethische Werte verbunden mit gutaussehenden Produkten – genau hier haben die beiden Gründer Adrian Goosses und Michael Widmann nach ihrem Studium angesetzt und Airpaq gegründet. (Zum Thema Nachhaltigkeit können Sie hier unsere Blogserie lesen).

Dass die Digitalisierung branchenübergreifend Prozesse vereinfacht beweist Airpaq dabei beispielhaft. Ebenso wie in der Logistik haben auch in der Textilbranche Beteiligte die Möglichkeit durch eine gemeinsame Plattform/einer Cloud die gleichen Daten zu verarbeiten und somit Medienbrüchen sowie unnötigen und umständlichen Kommunikationswegen über Email und auch Excel-Listen vorzubeugen; denn ein gehemmter Informationsfluss bedeutet eine eingeschränkte Produktivität. Schließlich sind Nerven und vor allem Zeit die Dinge, die der Mensch von heute begehrt.

Doch während mittelständische Unternehmen immer noch mit den Herausforderungen der Digitalisierung zu kämpfen haben, stehen Startups heutzutage sehr gut da: Wer heute ein Startup gründet ist meist von Beginn an digital aufgestellt – die Umstellung, an der viele Mittelständer verzweifeln, bleibt bei modernen Unternehmensgründungen aus.

Digitalisierung heißt zusammenzuarbeiten

So verschieden diese Welten/Unternehmenskulturen auch sind, umso mehr können diese voneinander profitieren: Berührungsängste können dabei umgangen werden, indem beide Parteien die ganz eigenen Stärken miteinbringen und diese austauschen.

Das etablierte Unternehmen kann mit jahrelanger Erfahrung punkten, das Startup mit der digitalen Grundlage, auf der es eh schon fußt. Das klingt nach einem fairen Tausch, der allerdings kaum in Anspruch genommen wird wie es scheint.

Sehen wir uns grob die Entwicklung seit 2017 an:

Die Bitkom Umfrage aus dem Jahr besagt, dass es gerade mal 18% der mittelständischen Unternehmen waren, die sich Hilfe zum Thema Digitalisierung suchten (Quelle: bitkom). Dabei gibt es mittlerweile vielfältige Unterstützungsangebote.

So helfen Unternehmen wie etwa die Telekom anderen Unternehmen, sich auf die digitale Welt einzulassen. Seit 2018 hat es sich auch Masterplan zur Aufgabe gemacht, Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen: Es wird nicht nur die Angst vor dieser genommen, sondern es werden auch Kurse angeboten. Unter dem Motto „Digitalisierung. Einfach machen“, können Unternehmen Onlinekurse in Form von Videos absolvieren und sich dem Thema immer mehr nähern, um sich digital aufstellen zu können.

Das Angebot ist da, der Wille vermutlich auch. Wenn sich junge moderne und traditionelle Unternehmen zum Austausch zusammenfinden, ist der digitale Umstieg nicht mehr so furchteinflößend und vor allem einfacher. Startups sind nicht besser, weil sie von Anfang an digital sind und etablierte Unternehmen sind nicht schlechter oder altbacken, weil sie sich nicht sofort digital umstellen.

Wenn sich ein Unternehmen jedoch für den Wandel entscheidet ist eine Zusammenarbeit der Generationen ein Vorteil für die Entwicklung BEIDER Generationen. Also: Findet euch zusammen und „get digital“!